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FREIE PROJEKTE

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WORKSHOP, KOLLEKTIVE ARBEIT

KOLLEKTIVNAIV: "WILL GEMEINSAME FRAGEN FRAGEN"

NSU-TRIBUNAL  04/06/2023

In vielen Orten erinnert nichts an die Menschen, die von extrem rechten Täter*innen ermordet wurden. Manche der Taten sind bis heute nicht offiziell anerkannt. Das Tribunal „NSU-Komplex auflösen“ will das Ausmaß, die Kontinuitäten und Folgen rechten, rassistischen und antisemitischen Terrors in Bayern sichtbar machen. Wir gedenken der Opfer und sind solidarisch mit den Angehörigen, Freund*innen sowie den Überlebenden.

KollektivNaiv ist ein Künstler*innenkollektiv. In wechselnder Besetzung widmet es sich Themen, die es bewegt. Unter Naivität versteht es eine unvoreingenommene offene Haltung zur Welt. Der Workshop gibt einen kurzen Einblick in die künstlerische Arbeitsweise des Kollektivs, um diese dann sofort völlig kollektiv und naiv auf die Fragen anzuwenden, die wir uns im Rahmen des NSU Tribunals gemeinsam stellen

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Kollektive Arbeit

KOLLEKTIVNAIV: "HAT FRAGEN"

WERK IN DER AUSSTELLUNG GLOBAL ART FESTIVAL IM GERMANISCHEN NATIONAL MUSEUM NÜRNBERG   01/2022

„KollektivNaiv: hat Fragen“ widmet sich kollektiv, naiv und fiktiv einem konkreten Auftrag: in der Pressemitteilung zum Regenbogenpräludium wurde eine besondere Form der Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gefordert. Im Frühjahr 2022 wird eine „kuratorische Variable“ mit wechselndem Inhalt auf dem Reichsparteitagsgeländeaufge- stellt werden. Was könnte der Inhalt sein?

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PERFORMANCE 

SPAGETTI

GALERIE SCHRADE ULMER KULTURNACHT   09/2021

Die Performance "Spaghetti in Abschnitten" von Josephine Leicht und Isabelle Konrad wurde in der Galerie Tobias Schrade im Rahmen der Kulturnacht Ulm 2021 aufgeführt. Die Performance beschäftigt sich mit dem Zustand der Langeweile, Erinnerungen und Frustration im Rahmen der Corona-Krise. 

 

 

Die Performance ist zum größten Teil stumm und wird nur von einer abgespielten Audioaufnahme untermalt. 

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Kollektive Arbeit

NS IN KA

KOOPERATION MIT DEM ZKM KARLSRUHE    07/2017

Aus einer Forschungsarbeit über den Nationalsozialismus in Karlsruhe entstand die 3. Ausstellung „NS in KA“. 
Hauptbestandteil der Forschung waren die ideologischen Bilder die zur NS Zeit an den Wänden des Helmholtz Gymnasium sichtbar waren. Die Auseinandersetzung durch Archivarbeit, Interviews mit Zeitzeugen und das Freilegen der bemalten Wandflächen resultierten in einer installativen Videoarbeit.

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